Abronia argillosa

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Abronia argillosa S.L.Welsh & Goodrich

Nyctaginaceae

Lebensform: Staude

 

Bodenart: Sand - Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: Ton - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Nuss

 

Knospenanordnung: K&ouml;pfchen

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Caryophyllidae
Superordo:
Caryophyllanae
Ordo:
Caryophyllales
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Abronia argillosa ist eine Staude.

Namensherkunft

Abronia argillosa wurde 1980 von Stanley Larson Welsh und Sherel Goodrich beschrieben und benannt.

Taxonomie

Abronia argillosa ist eine Art aus der Gattung Abronia, die circa 31 bis 39 Arten umfasst und zur Familie der Nyctaginaceae (Wunderblumengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden sind vergleichsweise kurzlebig.

Blätter

Abronia argillosa ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet.

Blüten und Früchte

Abronia argillosa produziert in Köpfchen angeordnete, radförmig fünfzählige Blüten.

Die Stauden bilden zierende Nüsse.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Die Stauden bevorzugen sandige, sandig-kiesige, lehmige, sandig-lehmige, tonhaltige, sandig-tonige oder lehmig-tonige Böden.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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