Abronia nana subsp. covillei

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Abronia nana subsp. covillei (Heimerl) Munz

Nyctaginaceae

Lebensform: Staude

 

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Nuss

 

Knospenanordnung: K&ouml;pfchen

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Caryophyllidae
Superordo:
Caryophyllanae
Ordo:
Caryophyllales
[Bearbeiten]   [Versionen]

Abronia nana subsp. covillei ist eine Staude.

Namensherkunft

Abronia nana subsp. covillei wurde bereits von Anton Heimerl beschrieben und benannt, aber erst 1958 von Philip Alexander Munz in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Abronia nana subsp. covillei ist eine Unterart aus der Gattung Abronia, die circa 31 bis 39 Arten umfasst und zur Familie der Nyctaginaceae (Wunderblumengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden sind vergleichsweise kurzlebig.

Blätter

Abronia nana subsp. covillei ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet.

Blüten und Früchte

Abronia nana subsp. covillei produziert in Köpfchen angeordnete, radförmig fünfzählige Blüten.

Die Stauden bilden Nüsse.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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