Acanthosicyos horridus
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Acanthosicyos horridus Welw. ex Hook.f. |
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| Cucurbitaceae | |||||
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Rosopsida Subclassis: Dilleniidae Superordo: Violanae Ordo: Cucurbitales |
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Acanthosicyos horridus, umgangsprachlich Narakürbis, Naraspflanze, ist eine Staude.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Acanthosicyos horridus wurde bereits von Friedrich Martin Josef Welwitsch beschrieben, der Name wurde aber erst 1867 von Joseph Dalton Hooker gültig veröffentlicht.
[Bearbeiten] Taxonomie
Der Narakürbis ist eine Art aus der Gattung Acanthosicyos, die 2 Arten umfasst und zur Familie der Cucurbitaceae (Kürbisgewächse) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Die Blätter von Acanthosicyos horridus sind wechselständig angeordnet.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die Früchte sind Beeren.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Acanthosicyos horridus stammt aus Angola und Namibia.
[Bearbeiten] Standort
Der Narakürbis verträgt Temperaturen nur über 1,2º C.
[Bearbeiten] Verwendung
[Bearbeiten] Pflege
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen!
[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- Hans-Dieter Warda: Das große Buch der Garten- und Landschaftsgehölze. 2. Auflage. Bruns Pflanzen Export GmbH, Bad Zwischenahn 2001, ISBN 3-9803833-3-4.
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