Acanthus hungaricus
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Acanthus hungaricus (Borbás) Baen. |
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| Acanthaceae | |||||
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Rosopsida Subclassis: Lamiidae Superordo: Lamianae Ordo: Scrophulariales |
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Acanthus hungaricus (= Acanthus perringii, Syn: A.longifolius, A.balcanicus), umgangsprachlich Ungarisches Akanthus, ist eine Staude.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Acanthus hungaricus wurde bereits von Vincze von Borbás beschrieben und benannt, aber erst 1982 von Karl Gabriel Baenitz in die heute gültige Systematik eingeordnet.
[Bearbeiten] Taxonomie
Acanthus hungaricus ist eine Art aus der Gattung Acanthus, die 30 Arten umfasst und zur Familie der Acanthaceae (Akanthusgewächse) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Die Staude wird etwa 1,2 m hoch und hat einen horstartigen Wuchs.
[Bearbeiten] Blätter
Acanthus hungaricus ist sommergrün. Sie sind dunkelgrün, schmal eiförmig und fiederteilig.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die Lippenblüten sind weiss oder hellrosa und erscheinen von Juni bis August. Sie sitzen zusammen mit den rosa- bis purpurfarbenen Hochblättern an 60 bis 70cm langen Blütentrauben. Die Blüten sind in Ähren angeordnet. Sie sind als Schnittblumen geeignet.
Die Früchte sind fachspaltige Kapseln.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Acanthus hungaricus stammt aus Südost-Rumänien und von der Balkanhalbinsel.
[Bearbeiten] Standort
Acanthus hungaricus verträgt Temperaturen bis -23,3º C. Die Staude wächst auf sandigen und steinigen Lehmböden. Sonnig, warm, wasserdurchlässig, mäßig trockener, nährstoffreicher Boden ohne Staunässe.
[Bearbeiten] Verwendung
Geeignet für Beete und Steinanlagen. Auch an sonnigen Stellen vor dunklem Hintergrund kommen sie schön zur Geltung. Sind auch für den kübel und als Schnittblume gut geeignet.
[Bearbeiten] Pflege
Im Winter oder Frühjahr bis auf den Boden zurückschneiden und den Wurzelstock schützen. Als Kübelpflanze besonders empfindlich.
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen!
[Bearbeiten] Vermehrung
Im Herbst oder Frühjahr teilen oder durch Wurzelstecklinge vermehren.
[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
Die alten Griechen verewigten die Blätter auf Steinsäulen.
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- Hans-Dieter Warda: Das große Buch der Garten- und Landschaftsgehölze. 2. Auflage. Bruns Pflanzen Export GmbH, Bad Zwischenahn 2001, ISBN 3-9803833-3-4.
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