Acer spicatum
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Acer spicatum Lam. |
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| Aceraceae | |||||
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Rosopsida Subclassis: Rosidae Superordo: Rutanae Ordo: Sapindales |
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Acer spicatum (= Acer montanum), umgangsprachlich Vermont-Ahorn, ist ein Strauch.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Acer spicatum wurde 1786 von Jean Baptiste de Monnet de Lamarck beschrieben und benannt.
[Bearbeiten] Taxonomie
Der Vermont-Ahorn ist eine Art aus der Gattung Acer, die 111 Arten umfasst und zur Familie der Aceraceae (Ahorngewächse) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Der Strauch wird etwa 8 m hoch. Er ist normalwüchsig und hat eine mittlere Lebensdauer.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Acer spicatum ist sommergrün, die Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind mittelgrün, handförmig geteilt und haben einen gezähnten Rand. Im Herbst färben sie sich rot.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die radförmig fünfzähligen Blüten sind weiss und erscheinen von März bis Mai. Die Blüten sind in Rispen angeordnet.
Die braunen Früchte sind Spaltfrüchte. Sie entwickeln sich im Sommer.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Acer spicatum stammt aus Ost-Kanada, Saskatchewan, dem Nordosten der USA, dem zentralen Nordosten der USA und dem Südosten der USA.
[Bearbeiten] Standort
Der Vermont-Ahorn bevorzugt einen schattigen Standort und verträgt Temperaturen bis -45,5º C. Er wächst auf sandigen und steinigen Lehmböden. Trockenperioden werden schlecht, schlechte Sauerstoffversorgung des Bodens wird schlecht vertragen. Acer spicatum ist mäßig kalktolerant.
[Bearbeiten] Verwendung
[Bearbeiten] Pflege
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen!
[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- Hans-Dieter Warda: Das große Buch der Garten- und Landschaftsgehölze. 2. Auflage. Bruns Pflanzen Export GmbH, Bad Zwischenahn 2001, ISBN 3-9803833-3-4.
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