Achillea chrysocoma

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Achillea chrysocoma Friv.

Asteraceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   6

Blattstand: wechselständig
Blatt:

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3A / f8da21 

Knospenanordnung: keine Angabe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: teppichartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales
[Bearbeiten]   [Versionen]

Achillea chrysocoma ist eine Staude.

Namensherkunft

Achillea chrysocoma wurde 1835 von Emerich Frivaldszky von Frivald beschrieben und benannt.

Taxonomie

Achillea chrysocoma ist eine Art aus der Gattung Achillea, die circa 171 bis 348 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Achillea millefolium.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen teppichartigen Wuchs und werden 5 bis 8 Zentimeter hoch.

Blätter

Achillea chrysocoma hat doppelt gefiederte, dunkelgrüne wechselständig angeordnete Blätter. Die Fiederblättchen sind eiförmig.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Achillea chrysocoma gelbe radförmig vielzählige Blüten.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Achillea chrysocoma stammt aus Mazedonien, Albanien und der Türkei.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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