Achillea clypeolata

Aus Hortipedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Achillea clypeolata Sibth. & Sm.

Asteraceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   6

Bodenfeuchte: trocken

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: teppichartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales
[Bearbeiten]   [Versionen]

Achillea clypeolata, umgangssprachlich Goldquirl-Garbe, ist eine Staude.

Namensherkunft

Achillea clypeolata wurde von James Edward Smith beschrieben und benannt.

Taxonomie

Achillea clypeolata ist eine Art aus der Gattung Achillea, die circa 171 bis 348 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Achillea millefolium.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen teppichartigen Wuchs und werden 45 bis 60 Zentimeter hoch.

Blätter

Achillea clypeolata ist sommergrün. Die einfachen, gelbgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lanzettlich und fiederspaltig.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Juli trägt Achillea clypeolata gelbe radförmig vielzählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Achillea clypeolata stammt von der Balkanhalbinsel.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen Böden. Das Substrat sollte einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 haben. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Beet (nährstoffreicher Boden)
  • Freiflächen

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: Staunässe, Winternässe

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 35 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 5 bis 10 Stück zur Geltung. Geeignet als Schnittblumen und als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

  • Nach der Blüte zurückschneiden.

Vermehrung durch Aussaat oder durch Teilung.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links