Achillea millefolium
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Achillea millefolium L. |
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Rosopsida Subclassis: Asteridae Superordo: Asteranae Ordo: Asterales |
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Achillea millefolium, umgangsprachlich Wiesen-Schafgarbe, ist eine Staude.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Achillea millefolium wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.
[Bearbeiten] Taxonomie
Die Wiesen-Schafgarbe ist eine Art aus der Gattung Achillea, die 85 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Die Staude wird etwa 60 bis 80cm hoch und hat einen teppichartigen bis buschig aufrechten Wuchs. Sie ist normalwüchsig und hat eine mittlere Lebensdauer.
[Bearbeiten] Blätter
Achillea millefolium ist sommergrün, die Blätter sind wechselständig angeordnet. Die Blätter verstömen den typischen Schafgarbeduft. Sie sind mittelgrün, lanzettlich bis lineal und fiederschnittig.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die weißen, rötlich angehauchten Blüten sitzen in schirmförmigen Dolden. Der Blütenfarbe verdankt die Art auch ihren Beinamen Purpur-Scharfgarbe. Die farbenfrohen Sorten zeigen ein Farbspektrum von gelb bis kaminrot. Die Blütezeit ist je nach Sorte von Mai bis September, je nach Klima auch bis in den Oktober hinein.
Die braunen Früchte sind Achänen. Sie entwickeln sich im Sommer.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
[Bearbeiten] Standort
Die Wiesen-Schafgarbe bevorzugt einen sonnigen Standort und verträgt Temperaturen bis -34,4º C.
Wächst am besten auf trockenen, nährstoffreichen Böden ohne stauende Nässe. Eine schlechte Sauerstoffversorgung des Bodens wird nicht vertragen. Achillea millefolium ist mäßig kalktolerant.
[Bearbeiten] Verwendung
Für Beete und Rabatten, Schnitt- und Trockenblumen. Beliebte Bienenweide und ist gut mit Campanula (Glockenblumen) oder Salvia (Salbei) kombinierbar.
[Bearbeiten] Pflege
Nach der Blüte kräftig zurückschneiden, dann treibt die Pflanze rasch wieder aus.
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Medizin
Wurde als blutstillende und desinfizierende Heilpflanze verwendet. Sie kann bei Berührung Allergien auslösen.
Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen!
[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- Hans-Dieter Warda: Das große Buch der Garten- und Landschaftsgehölze. 2. Auflage. Bruns Pflanzen Export GmbH, Bad Zwischenahn 2001, ISBN 3-9803833-3-4.
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