Achillea ptarmica

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Achillea ptarmica L.

Asteraceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: Lehm - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: aufrecht

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales
[Bearbeiten]   [Versionen]

Achillea ptarmica, umgangssprachlich Sumpf-Schafgarbe, ist eine Staude.

Namensherkunft

Achillea ptarmica wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Achillea ptarmica ist eine Art aus der Gattung Achillea, die circa 171 bis 348 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Achillea millefolium.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen aufrechten Wuchs und werden 30 bis 90 Zentimeter hoch.

Blätter

Achillea ptarmica ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lanzettlich und fein gezähnt.

Blüten und Früchte

Von Juli bis September trägt Achillea ptarmica weiße radförmig vielzählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Achillea ptarmica stammt aus ganz Europa und ist in Nordamerika eingebürgert.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte lehmig oder lehmig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 30 bis 40 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 5 bis 10 Stück zur Geltung. Geeignet für Bauerngärten, außerdem geeignet als Schnittblumen und als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

  • Alle paar Jahre teilen.
  • Bei Trockenheit gießen .

Vermehrung durch Aussaat oder durch Teilung.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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