Achillea umbellata

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Achillea umbellata Sibth. & Sm.

Asteraceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   6

Bodenfeuchte: trocken

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales
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Achillea umbellata ist eine Staude.

Namensherkunft

Achillea umbellata wurde 1813 von James Edward Smith beschrieben und benannt.

Taxonomie

Achillea umbellata ist eine Art aus der Gattung Achillea, die circa 171 bis 348 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Achillea millefolium.

Merkmale

Achillea umbellata - Blüten

Wuchs

Die Stauden haben einen buschigen Wuchs und werden 15 bis 20 Zentimeter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 15 bis 30 Zentimeter.

Blätter

Achillea umbellata ist immergrün. Die unpaarig gefiederten, gelbgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die Fiederblättchen sind eiförmig.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Achillea umbellata weiße radförmig vielzählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Achillea umbellata stammt aus Griechenland.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Steinanlagen

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 20 bis 30 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung. Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Bei richtiger Standortwahl ist kaum bis keine Pflege notwendig.

Vermehrung durch Aussaat oder durch Teilung.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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