Acmella oppositifolia var. repens

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Acmella oppositifolia var. repens (Walter) R.K.Jansen

Asteraceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   4

Blattstand: keine Angabe
Blatt: Sommergrün

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: keine Angabe

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

134B / 229143 

Knospenanordnung: keine Angabe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: teppichartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales
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Acmella oppositifolia var. repens ist eine Staude.

Namensherkunft

Acmella oppositifolia var. repens wurde bereits von Thomas Walter beschrieben und benannt, aber erst 1985 von Robert K. Jansen in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Acmella oppositifolia var. repens ist eine Varietät aus der Gattung Acmella, die circa 36 bis 43 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 15 bis 30 Zentimeter hoch und sind vergleichsweise schnellwüchsig und langlebig. Sie haben einen niederliegenden Wuchs und breiten sich langsam aus. Hauptwachstumszeit ist im Sommer.

Blätter

Acmella oppositifolia var. repens ist sommergrün. Die Blätter sind dunkelgrün.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von August bis September ist Acmella oppositifolia var. repens sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann grüne radförmig vielzählige Blüten.

Von Sommer bis Herbst tragen die Stauden schwarze Achänen.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Ausläufer, über die sie sich vegetativ vermehren.

Verbreitung

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort. Das Substrat sollte vergleichsweise mager sein und einen pH-Wert zwischen 5 und 7,5 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 15 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 29 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden
  • geringe Toleranz: sauerstoffarme Böden, zeitweise trockene Böden
  • mittlere Toleranz: kalkhaltige Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 45 bis 90 Zentimetern.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch ausgehärtete Stecklinge.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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