Acokanthera schimperi

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Acokanthera schimperi (A.DC.) Schweinf.

Apocynaceae

Lebensform: Strauch

  10

Blattstand: gegenständig
Blatt: Immergrün

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Beere

 

Knospenanordnung: B&uuml;schel

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Gentiananae
Ordo:
Gentianales
[Bearbeiten]   [Versionen]

Acokanthera schimperi, umgangssprachlich Pfeilspitzen-Schöngift, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Acokanthera schimperi wurde bereits von Alphonse Louis Pierre Pyramus de Candolle beschrieben und benannt, aber erst 1891 von Georg August Schweinfurth in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Acokanthera schimperi ist eine Art aus der Gattung Acokanthera, die circa 5 bis 8 Arten umfasst und zur Familie der Apocynaceae (Hundsgiftgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Holz und Rinde

Blätter

Acokanthera schimperi ist immergrün. Die Blätter sind einfach und gegenständig angeordnet. Sie sind ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von Februar bis April trägt Acokanthera schimperi in Büscheln angeordnete radförmig fünfzählige Blüten.

Die Sträucher bilden Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Acokanthera schimperi stammt aus Ost-Afrika und dem Südwesten der Arabischen Halbinsel.

Standort

Die Sträucher vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Giftigkeit

Acokanthera schimperi ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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es:Acokanthera schimperi

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