Aconitum anthora

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Aconitum anthora L.

Ranunculaceae

Lebensform: Staude

  7

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: Ton - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Balgfrucht

3D / efe981 

Knospenanordnung: keine Angabe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: horstartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales
[Bearbeiten]   [Versionen]

Aconitum anthora, umgangssprachlich Blassgelber Eisenhut, ist eine Staude.

Namensherkunft

Aconitum anthora wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Aconitum anthora ist eine Art aus der Gattung Aconitum, die circa 383 bis 521 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Aconitum napellus.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen horstartigen Wuchs und werden 60 bis 75 Zentimeter hoch.

Blätter

Aconitum anthora ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind ganzrandig.

Blüten und Früchte

Im August trägt Aconitum anthora hellgelbe Blüten.

Die Stauden tragen schwarze Balgfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Aconitum anthora stammt aus ganz Europa mit Ausnahme der Britischen Inseln und Nordeuropas, aus der Türkei, dem Kaukasus, Westsibirien (bis zum Jenissei) und Zentralasien. Die Pflanzen sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz vom 1. Februar 2001 geschützt.

Standort

Die Stauden bevorzugen feuchte Böden. Das Substrat sollte lehmig, sandig-lehmig, kiesig-lehmig, tonhaltig, sandig-tonig oder lehmig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Giftigkeit

Aconitum anthora ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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