Aegopodium podagraria

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Aegopodium podagraria L.

Apiaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Halbschatten - Standort: Schatten  

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Sand - Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: Ton - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton - Bodenart: Torf

Blattstand: wechselständig
Blatt:

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: teppichartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Aralianae
Ordo:
Araliales
[Bearbeiten]   [Versionen]

Aegopodium podagraria, umgangssprachlich Geissfuss, Gewöhnlicher Giersch, ist eine Staude.

Namensherkunft

Aegopodium podagraria wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Aegopodium podagraria ist eine Art aus der Gattung Aegopodium, die circa 8 bis 11 Arten umfasst und zur Familie der Apiaceae (Doldenblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen teppichartigen Wuchs und werden 30 bis 60 Zentimeter hoch.

Blätter

Aegopodium podagraria hat doppelt gefiederte, grüne wechselständig angeordnete Blätter. Die eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und gezähnt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Aegopodium podagraria weiße radförmig fünfzählige Blüten die in Dolden angeordnet sind.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Aegopodium podagraria stammt aus ganz Europa mit Ausnahme der Britischen Inseln und Sizilien, aus der Türkei, dem Kaukasus, Westsibirien (bis zum Jenissei), Ostsibirien und Zentralasien und ist in Brasilien eingebürgert.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen halbschattigen bis schattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig, sandig-kiesig, lehmig, sandig-lehmig, kiesig-lehmig, tonhaltig, sandig-tonig, lehmig-tonig oder torfhaltig sein.

Verwendung

Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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