Aesculus californica
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Aesculus californica (Spach) Nutt. |
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| Hippocastanaceae | |||||
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Rosopsida Subclassis: Rosidae Superordo: Rutanae Ordo: Sapindales |
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Aesculus californica, umgangsprachlich Kalifornische Rosskastanie, ist ein Baum.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Aesculus californica wurde bereits von Édouard Spach beschrieben und benannt, aber erst 1838 von Thomas Nuttall in die heute gültige Systematik eingeordnet.
[Bearbeiten] Taxonomie
Die Kalifornische Rosskastanie ist eine Art aus der Gattung Aesculus, die 15 Arten umfasst und zur Familie der Hippocastanaceae (Hippocastanaceae (dt.)) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Der Baum wird etwa 8 m hoch und hat eine breite Krone. Er ist normalwüchsig und langlebig.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Aesculus californica ist sommergrün, die Blätter sind gefingert und gegenständig angeordnet. Sie sind rötlich grün, eiförmig und haben einen gezähnten Rand. Im Herbst färben sie sich rot.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die radförmig vielzähligen Blüten sind weiss und erscheinen von April bis Juni. Die Blüten sind in Rispen angeordnet.
Die braunen Früchte sind fachspaltige Kapseln und sehr zierend. Sie entwickeln sich im Sommer.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Aesculus californica stammt aus Kalifornien.
[Bearbeiten] Standort
Die Kalifornische Rosskastanie bevorzugt einen halbschattigen Standort und verträgt Temperaturen bis -17,7º C. Sie wächst auf sandigen und steinigen Lehmböden fühlt sich in frischen bis feuchten Substraten wohl. Trockenperioden werden gut, schlechte Sauerstoffversorgung des Bodens wird nicht vertragen. Aesculus californica ist nur gering kalktolerant.
[Bearbeiten] Verwendung
[Bearbeiten] Pflege
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
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[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- Hans-Dieter Warda: Das große Buch der Garten- und Landschaftsgehölze. 2. Auflage. Bruns Pflanzen Export GmbH, Bad Zwischenahn 2001, ISBN 3-9803833-3-4.
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