Aesculus hippocastanum
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Aesculus hippocastanum L. |
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| Hippocastanaceae | |||||
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Rosopsida Subclassis: Rosidae Superordo: Rutanae Ordo: Sapindales |
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Aesculus hippocastanum, umgangsprachlich Gewöhnliche Rosskastanie, ist ein Baum.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Aesculus hippocastanum wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.
[Bearbeiten] Taxonomie
Die Gewöhnliche Rosskastanie ist eine Art aus der Gattung Aesculus, die 15 Arten umfasst und zur Familie der Hippocastanaceae (Hippocastanaceae (dt.)) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Der Baum wird etwa 25 m hoch und hat eine breite Krone.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Aesculus hippocastanum ist sommergrün, die Blätter sind gefingert und gegenständig angeordnet. Sie sind mittelgrün und verkehrt eiförmig. Im Herbst färben sie sich gelb.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die Blüte besteht aus 5 oder seltener 4 weissen Kronbättern die gefranst und gewimpert sind. Auf den Kronblättern befinden sich gelbe Saftmale, die sich später nach rosa bis rot umfärben. Die Blütezeit liegt im Mai. Die Blüten sind in Rispen angeordnet.
Die Früchte sind fachspaltige Kapseln.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Aesculus hippocastanum stammt vom Balkan, aus dem Kaukasus, dem Nord-Iran und dem Himalaya und ist eingebürgert in Frankreich, Irland und dem östlichen Mitteleuropa.
[Bearbeiten] Standort
Die Gewöhnliche Rosskastanie bevorzugt einen sonnigen Standort und verträgt Temperaturen bis -34,4º C. Sie wächst auf sandigen und steinigen Lehmböden und fühlt sich in frischen bis feuchten Substraten wohl.
[Bearbeiten] Verwendung
Aesculus hippocastanum findet als Arzneipflanze Verwendung.
[Bearbeiten] Pflege
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen!
[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- Hans-Dieter Warda: Das große Buch der Garten- und Landschaftsgehölze. 2. Auflage. Bruns Pflanzen Export GmbH, Bad Zwischenahn 2001, ISBN 3-9803833-3-4.
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| Baum des Jahres in Deutschland |
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1989 Quercus robur | 1990 Fagus sylvatica | 1991 Tilia platyphyllos | 1992 Ulmus glabra | 1993 Sorbus domestica | 1994 Taxus baccata | 1995 Acer platanoides | 1996 Carpinus betulus | 1997 Sorbus aucuparia | 1998 Pyrus pyraster | 1999 Salix alba | 2000 Betula pendula | 2001 Fraxinus excelsior | 2002 Juniperus communis | 2003 Alnus glutinosa | 2004 Abies alba | 2005 Aesculus hippocastanum | 2006 Populus nigra | 2007 Pinus sylvestris | 2008 Juglans regia | 2009 Acer pseudoplatanus | 2010 Prunus avium | 2011 Sorbus torminalis | 2012 Larix decidua
