Agastache foeniculum

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Agastache foeniculum (Pursh) Kuntze

Lamiaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   7

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eilanzettlich

Blattgliederung: einfach

Blütenform: Lippenblüte
Frucht: Klausenfrucht

105C / 00399c 

Knospenanordnung: Ähre

Blüte: einfach
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Lamianae
Ordo:
Lamiales
Subordo:
Lamiineae
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Agastache foeniculum, umgangssprachlich Anis-Ysop, ist eine Staude.

Namensherkunft

Agastache foeniculum wurde bereits von Frederick Traugott Pursh beschrieben und benannt, aber erst 1891 von Carl Ernst Otto Kuntze in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Agastache foeniculum ist eine Art aus der Gattung Agastache, die circa 27 bis 29 Arten umfasst und zur Familie der Lamiaceae (Lippenblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Agastache scrophulariifolia.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen buschigen Wuchs und werden 90 bis 150 Zentimeter hoch.

Blätter

Agastache foeniculum ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind eilanzettlich.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Agastache foeniculum blaue Lippenblüten die in Ähren angeordnet sind.

Die Stauden bilden Klausenfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Agastache foeniculum stammt aus dem zentralen Nordosten der USA, den nördlichen Präriestaaten der USA und den Rocky Mountains.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: zeitweise trockene Böden, Staunässe, Winternässe

Verwendung

Der Zierwert von Agastache foeniculum entsteht vor allem durch den Duft. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 50 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung. Geeignet als Schnittblumen und als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als mäßig pflegeintensiv einzustufen.

  • Um eine zweite Blüte anzuregen nach der ersten Blüte zurückschneiden. Um Selbstaussaat zu verhindern nach der Blüte zurückschneiden.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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