Ajuga chamaepitys

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Ajuga chamaepitys (L.) Schreb.

Lamiaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

Standort: Halbschatten   6

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: Ton - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: gegenst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: Lippenbl&uuml;te
Frucht: Klausenfrucht

4B / f8e95a 

Knospenanordnung: &Auml;hre

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Lamianae
Ordo:
Lamiales
Subordo:
Lamiineae
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Ajuga chamaepitys, umgangssprachlich Gelber Günsel, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Ajuga chamaepitys wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1774 von Johann Christian Daniel von Schreber in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Ajuga chamaepitys ist eine Art aus der Gattung Ajuga, die circa 88 bis 96 Arten umfasst und zur Familie der Lamiaceae (Lippenblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Ajuga reptans.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen sind vergleichsweise langlebig.

Blätter

Ajuga chamaepitys ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und gegenständig angeordnet.

Blüten und Früchte

Von Mai bis September trägt Ajuga chamaepitys hellgelbe Lippenblüten die in Ähren angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Klausenfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Ajuga chamaepitys stammt aus ganz Europa mit Ausnahme Siziliens, aus der Türkei, dem östlichen Mittelmeerraum, dem Norden des Iraks, dem Iran, Zentralasien und Nordwest-Afrika und ist in Virginia eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte lehmig, sandig-lehmig, kiesig-lehmig, tonhaltig, sandig-tonig oder lehmig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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