Albizia julibrissin
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Albizia julibrissin Durazz. |
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| Fabaceae | |||||
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Rosopsida Subclassis: Rosidae Superordo: Fabanae Ordo: Fabales |
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Albizia julibrissin, umgangsprachlich Seidenakazie, Schlafbaum, ist ein Baum.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Albizia julibrissin wurde 1772 von Antonio Durazzini beschrieben und benannt.
[Bearbeiten] Taxonomie
Die Seidenakazie ist eine Art aus der Gattung Albizia, die zur Familie der Fabaceae (Schmetterlingsblütler) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Der Baum wird etwa 6 m hoch und hat eine breite Krone. Er ist schnellwüchsig und kurzlebig.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Albizia julibrissin ist sommergrün, die Blätter sind paarig gefiedert und wechselständig angeordnet. Sie sind silbrig-grau gefärbt, sichelförmig und haben einen glatten Rand.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die Blüten sind hellgelb bis rosa und erscheinen von August bis September. Die Blüten sind in Büscheln angeordnet.
Sie entwickeln sich im Sommer.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Albizia julibrissin stammt aus dem Iran, Pakistan, dem Himalaya, Zentral-China, Japan und ist eingebürgert in dem Südosten der USA.
[Bearbeiten] Standort
Die Seidenakazie bevorzugt einen sonnigen Standort und verträgt Temperaturen bis -12,2º C. Sie wächst auf sandigen und steinigen Lehmböden, sandigen Tonböden und fühlt sich in trockenen bis frischen Substraten wohl. Trockenperioden werden nicht so gut, schlechte Sauerstoffversorgung des Bodens wird schlecht vertragen. Albizia julibrissin ist gut kalktolerant.
[Bearbeiten] Verwendung
[Bearbeiten] Pflege
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
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[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- Hans-Dieter Warda: Das große Buch der Garten- und Landschaftsgehölze. 2. Auflage. Bruns Pflanzen Export GmbH, Bad Zwischenahn 2001, ISBN 3-9803833-3-4.
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