Alchemilla alpina

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Alchemilla alpina L.

Rosaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   3

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: Ton - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton - Bodenart: Torf

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: nierenförmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vierz&auml;hlig
Frucht: N&uuml;sschen

150B / c3d238 

Knospenanordnung: keine Angabe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: teppichartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rosanae
Ordo:
Rosales
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Alchemilla alpina, umgangssprachlich Alpen-Frauenmantel, ist eine Staude.

Namensherkunft

Taxonomie

Alchemilla alpina ist eine Art aus der Gattung Alchemilla, die circa 61 bis 424 Arten umfasst und zur Familie der Rosaceae (Rosengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Alchemilla vulgaris.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise langlebigen Stauden haben einen teppichartigen Wuchs und werden 8 bis 12 Zentimeter hoch.

Blätter

Alchemilla alpina ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind nierenförmig und gebuchtet.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Alchemilla alpina hellgrüne radförmig vierzählige Blüten.

Die Stauden bilden Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Alchemilla alpina stammt aus ganz Europa mit Ausnahme des östlichen Mitteleuropas und von der Balkanhalbinsel.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-kiesig, lehmig, sandig-lehmig, kiesig-lehmig, tonhaltig, sandig-tonig, lehmig-tonig oder torfhaltig sein und einen pH-Wert zwischen 4 und 6 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -40°C (WHZ 3).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Steinanlagen

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 20 bis 30 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung.

Pflege und Vermehrung

Bei richtiger Standortwahl ist kaum bis keine Pflege notwendig.

Vermehrung durch Aussaat oder durch Teilung.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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