Allium aflatunense

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Allium aflatunense B.Fedtsch.

Alliaceae

Lebensform: Zwiebel- oder<br> Knollenpflanze
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   8

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton - Bodenart: Torf

Blattstand: grundst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>sechsz&auml;hlig
Frucht: fachspaltige Kapsel

75D / cfb0e0 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Amaryllidales
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Allium aflatunense, umgangssprachlich Iran-Lauch, ist eine Zwiebelpflanze die sowohl im Garten als auch in der Blumenvase eine gute Figur macht.

Namensherkunft

Allium aflatunense wurde von Boris Alexjewitsch Fedtschenko beschrieben und benannt.

Taxonomie

Allium aflatunense ist eine Art aus der Gattung Allium, die circa 943 bis 1011 Arten umfasst und zur Familie der Alliaceae (Lauchgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Allium sativum.

Merkmale

Allium aflatunense - Blüten

Wuchs

Die Pflanzen werden 80 bis 100 Zentimeter hoch.

Blätter

Allium aflatunense ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind grundständig. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juni trägt Allium aflatunense hellviolette radförmig sechszählige Blüten die in Dolden angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Allium aflatunense stammt aus Zentralasien.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig, sandig-tonig, lehmig-tonig oder torfhaltig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: Staunässe

Verwendung

Allium aflatunense im Beet

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 15 bis 25 Zentimetern. Geeignet für Steingärten und für Beete und Rabatten, außerdem geeignet als Schnittblumen.

Pflege und Vermehrung

  • Im Herbst 10 Zentimeter tief pflanzen.

Vermehrung durch Aussaat oder durch Brutzwiebeln.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Fraß- und Schleimspuren deuten auf ein Schneckenproblem hin. Regelmäßige Bodenbearbeitung und gute Hygiene wirkt vorbeugend. Bei Befall können Schneckenkorn oder Nützlinge (Fadenwürmer) eingesetzt werden. Auch das Absammeln der Schnecken in den Abendstunden hilft.

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Schwarze Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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