Allium caeruleum

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Allium caeruleum Pall.

Alliaceae

Lebensform: Zwiebel- oder<br> Knollenpflanze

Standort: Sonne   7

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton - Bodenart: Torf

Blattstand: grundst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>sechsz&auml;hlig
Frucht: fachspaltige Kapsel

112A / 9ab5dd 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Amaryllidales
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Allium caeruleum, umgangssprachlich Blau-Lauch, Sibirischer Enzian-Lauch, gehört zu den Zwiebel- und Knollenpflanzen.

Namensherkunft

Allium caeruleum wurde 1773 von Peter Simon von Pallas beschrieben und benannt.

Taxonomie

Allium caeruleum ist eine Art aus der Gattung Allium, die circa 943 bis 1011 Arten umfasst und zur Familie der Alliaceae (Lauchgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Allium sativum.

Merkmale

Allium caeruleum - Blüten

Wuchs

Die Pflanzen werden 50 bis 60 Zentimeter hoch.

Blätter

Allium caeruleum ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind grundständig. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Juli trägt Allium caeruleum hellviolette radförmig sechszählige Blüten die in Dolden angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden zierende fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Allium caeruleum stammt aus dem östlichen europäischen Russland, Westsibirien (bis zum Jenissei), Zentralasien und China.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig, sandig-tonig, lehmig-tonig oder torfhaltig sein und einen pH-Wert zwischen 8 und 10 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Beet (nährstoffreicher Boden)
  • Freiflächen

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 20 Zentimetern, am besten kommen die Pflanzen in Gruppen von 5 bis 10 Stück zur Geltung. Geeignet als Schnittblumen und als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Bei richtiger Standortwahl ist kaum bis keine Pflege notwendig.

Vermehrung durch Aussaat oder durch Brutzwiebeln.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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