Allium cepa

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Allium cepa L.

Alliaceae

Lebensform: Zwiebel- oder<br> Knollenpflanze
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: grundst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: glockenf&ouml;rmig
Frucht: fachspaltige Kapsel

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Amaryllidales
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Allium cepa gehört zu den Zwiebel- und Knollenpflanzen.

Namensherkunft

Allium cepa wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Deutsche Namen

  • Bolle
  • Gartenzwiebel
  • Gemeine Zwiebel
  • Hauszwiebel
  • Küchenzwiebel
  • Sommerzwiebel
  • Zwiebellauch

Taxonomie

Allium cepa ist eine Art aus der Gattung Allium, die circa 943 bis 1011 Arten umfasst und zur Familie der Alliaceae (Lauchgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Allium sativum.

Merkmale

Allium cepa - Zwiebeln

Wuchs

Die Pflanzen sind vergleichsweise langlebig und werden 30 bis 100 Zentimeter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 10 bis 30 Zentimeter.

Blätter

Allium cepa ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und grundständig. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Blätter haben eine kahle Oberfläche.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Allium cepa weiße glockenförmige Blüten die in Dolden angeordnet sind. Die Pflanzen sind zwittrig.

Die Pflanzen bilden fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Allium cepa stammt aus : Gartenherkunft.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • hohe Toleranz: Stadtklima

Verwendung

Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als mäßig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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