Nothoscordum bivalve

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Nothoscordum bivalve (L.) Britton

Liliaceae

Lebensform: Zwiebel- oder<br> Knollenpflanze
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   5

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: grundst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: glockenf&ouml;rmig
Frucht: fachspaltige Kapsel

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Liliales
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Nothoscordum bivalve gehört zu den Zwiebel- und Knollenpflanzen.

Namensherkunft

Nothoscordum bivalve wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1896 von Nathaniel Lord Britton in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Nothoscordum bivalve ist eine Art aus der Gattung Nothoscordum, die circa 92 bis 95 Arten umfasst und zur Familie der Alliaceae (Lauchgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 10 bis 40 Zentimeter hoch.

Blätter

Nothoscordum bivalve ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und grundständig. Sie sind lineal und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juni trägt Nothoscordum bivalve weiße glockenförmige Blüten die in Dolden angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Nothoscordum bivalve stammt aus den nördlichen Präriestaaten der USA, dem zentralen Nordosten der USA, dem Nordosten der USA, dem Südosten der USA und Florida.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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