Allium giganteum

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Allium giganteum Regel

Alliaceae

Lebensform: Zwiebel- oder<br> Knollenpflanze

Standort: Sonne   7

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: grundst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>sechsz&auml;hlig
Frucht: fachspaltige Kapsel

63D / e981ab 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: doppelt gef&uuml;llt
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Amaryllidales
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Allium giganteum, umgangssprachlich Riesen-Lauch, gehört zu den Zwiebel- und Knollenpflanzen.

Namensherkunft

Allium giganteum wurde von Eduard August von Regel beschrieben und benannt.

Taxonomie

Allium giganteum ist eine Art aus der Gattung Allium, die circa 943 bis 1011 Arten umfasst und zur Familie der Alliaceae (Lauchgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Allium sativum.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 1,5 bis 2 Meter hoch.

Blätter

Allium giganteum ist sommergrün. Die einfachen, graugrünen Blätter sind grundständig. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Blätter sind etwa 10 bis 20 Zentimeter groß.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Allium giganteum rosafarbene radförmig sechszählige Blüten die in Dolden angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden zierende fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Allium giganteum stammt aus dem Himalaya und Zentralasien.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 8 und 10 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Beet (nährstoffreicher Boden)
  • Freiflächen

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 40 Zentimetern, am besten kommen die Pflanzen in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung. Geeignet für Beete und Rabatten, außerdem geeignet als Schnittblumen und als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

  • Die Pflanzen brauchen unter Umständen einen Winterschutz.
  • Nach der Blüte zurückschneiden.

Vermehrung durch Aussaat oder durch Brutzwiebeln.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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