Allium longifolium

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Allium longifolium G.Don

Alliaceae

Lebensform: Zwiebel- oder<br> Knollenpflanze

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: grundst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: keine Angabe
Frucht: fachspaltige Kapsel

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Amaryllidales
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Allium longifolium gehört zu den Zwiebel- und Knollenpflanzen.

Namensherkunft

Allium longifolium wurde bereits von Karl Sigismund Kunth beschrieben und benannt, aber erst 1825 von Curt Polycarp Joachim Sprengel in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Allium longifolium ist eine Art aus der Gattung Allium, die circa 943 bis 1011 Arten umfasst und zur Familie der Alliaceae (Lauchgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Allium sativum.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen sind vergleichsweise langlebig und werden 30 bis 90 Zentimeter hoch.

Blätter

Allium longifolium ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und grundständig. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juli trägt Allium longifolium weiße, in Dolden angeordnete Blüten.

Die Pflanzen bilden fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Allium longifolium stammt aus Mexiko.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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