Allium moly

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Allium moly L.

Alliaceae

Lebensform: Zwiebel- oder<br> Knollenpflanze

Standort: Sonne   7

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton - Bodenart: Torf

Blattstand: grundst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>sechsz&auml;hlig
Frucht: fachspaltige Kapsel

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Amaryllidales
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Allium moly, umgangssprachlich Gold-Lauch, gehört zu den Zwiebel- und Knollenpflanzen.

Namensherkunft

Allium moly wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Allium moly ist eine Art aus der Gattung Allium, die circa 943 bis 1011 Arten umfasst und zur Familie der Alliaceae (Lauchgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Allium sativum.

Merkmale

Allium moly - Habitus
Allium moly - Blüten

Wuchs

Die Pflanzen sind vergleichsweise langlebig und werden 15 bis 25 Zentimeter hoch.

Blätter

Allium moly ist sommergrün. Die einfachen, blaugrünen Blätter sind grundständig. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Blätter sind etwa 10 bis 20 Zentimeter groß.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juni trägt Allium moly gelbe radförmig sechszählige Blüten die in Dolden angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Allium moly stammt aus Südwest-Frankreich.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig, sandig-tonig, lehmig-tonig oder torfhaltig sein und einen pH-Wert zwischen 8 und 10 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen
  • Steinanlagen

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 10 bis 20 Zentimetern, am besten kommen die Pflanzen in Gruppen von 10 bis 15 Stück zur Geltung. Geeignet für Steingärten, Dachbegrünung und für Beete und Rabatten, außerdem geeignet als Schnittblumen und als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.

  • Nach der Blüte zurückschneiden.

Vermehrung durch Aussaat oder durch Brutzwiebeln.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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