Allium acuminatum

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Allium acuminatum Hook.

Alliaceae

Lebensform: Zwiebel- oder<br> Knollenpflanze

Standort: Sonne   6

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: grundst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: glockenf&ouml;rmig
Frucht: fachspaltige Kapsel

63B / b8285f 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Amaryllidales
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Allium acuminatum, umgangssprachlich Kerzen-Lauch, gehört zu den Zwiebel- und Knollenpflanzen.

Namensherkunft

Allium acuminatum wurde von William Jackson Hooker beschrieben und benannt.

Taxonomie

Allium acuminatum ist eine Art aus der Gattung Allium, die circa 943 bis 1011 Arten umfasst und zur Familie der Alliaceae (Lauchgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Allium sativum.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise schnellwüchsigen und kurzlebigen Pflanzen werden 10 bis 30 Zentimeter hoch. Sie haben einen aufrechten Wuchs und bilden mehrere Sprossachsen aus, Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer.

Blätter

Allium acuminatum ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind grundständig. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von Mai bis Juni ist Allium acuminatum sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann dunkelviolette glockenförmige Blüten die in Dolden angeordnet sind.

Von Sommer bis Herbst tragen die Pflanzen zahlreiche schwarze fachspaltige Kapseln. Die Früchte sind sowohl essbar als auch sehr zierend.

Wurzelsystem

Verbreitung

Allium acuminatum stammt aus British Columbia, dem Nordwesten der USA, Kalifornien, den Rocky Mountains und Arizona.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sowie vergleichsweise mager sein. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen einen pH-Wert zwischen 6 und 8 sowie eine Oberbodendicke von mindestens 15 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 17 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden, sauerstoffarme Böden
  • mittlere Toleranz: zeitweise trockene Böden
  • hohe Toleranz: kalkhaltige Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 60 bis 90 Zentimetern.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Brutzwiebeln oder durch Aussaat. Die Pflanzen sind Kaltkeimer, müssen also stratifiziert werden.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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