Allium obliquum

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Allium obliquum L.

Alliaceae

Lebensform: Zwiebel- oder<br> Knollenpflanze

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: grundst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: keine Angabe
Frucht: fachspaltige Kapsel

3D / efe981 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Amaryllidales
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Allium obliquum gehört zu den Zwiebel- und Knollenpflanzen.

Namensherkunft

Allium obliquum wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Allium obliquum ist eine Art aus der Gattung Allium, die circa 943 bis 1011 Arten umfasst und zur Familie der Alliaceae (Lauchgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Allium sativum.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen sind vergleichsweise langlebig und werden 50 bis 60 Zentimeter hoch.

Blätter

Allium obliquum ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und grundständig. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Allium obliquum trägt hellgelbe, in Dolden angeordnete Blüten.

Die Pflanzen bilden fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Allium obliquum stammt aus Sibirien.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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