Allium oleraceum

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Allium oleraceum L.

Alliaceae

Lebensform: Zwiebel- oder<br> Knollenpflanze

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: grundst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>sechsz&auml;hlig
Frucht: fachspaltige Kapsel

74A / 950063 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Amaryllidales
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Allium oleraceum, umgangssprachlich Gemüse-Lauch, Kohl-Lauch, gehört zu den Zwiebel- und Knollenpflanzen.

Namensherkunft

Allium oleraceum wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Allium oleraceum ist eine Art aus der Gattung Allium, die circa 943 bis 1011 Arten umfasst und zur Familie der Alliaceae (Lauchgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Allium sativum.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen sind vergleichsweise langlebig und werden bis 50 Zentimeter hoch.

Blätter

Allium oleraceum ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind grundständig. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Allium oleraceum lila radförmig sechszählige Blüten die in Dolden angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Allium oleraceum stammt aus ganz Europa mit Ausnahme der Iberischen Halbinsel und aus dem Kaukasus.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 8 und 10 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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