Allium rosenbachianum

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Allium rosenbachianum Regel

Alliaceae

Lebensform: Zwiebel- oder<br> Knollenpflanze

Standort: Sonne   7

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: grundst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>sechsz&auml;hlig
Frucht: fachspaltige Kapsel

82C / 7b4c9a 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Amaryllidales
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Allium rosenbachianum, umgangssprachlich Paukenschläger-Lauch, gehört zu den Zwiebel- und Knollenpflanzen.

Namensherkunft

Allium rosenbachianum wurde von Eduard August von Regel beschrieben und benannt.

Taxonomie

Allium rosenbachianum ist eine Art aus der Gattung Allium, die circa 943 bis 1011 Arten umfasst und zur Familie der Alliaceae (Lauchgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Allium sativum.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 90 bis 100 Zentimeter hoch.

Blätter

Allium rosenbachianum ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind grundständig. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Blätter sind etwa 20 bis 30 Zentimeter groß.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juni trägt Allium rosenbachianum violette radförmig sechszählige Blüten die in Dolden angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Allium rosenbachianum stammt aus Zentralasien, Afghanistan und Pakistan.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 8 und 10 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Beet (nährstoffreicher Boden)
  • Freiflächen
  • Steinanlagen

Verwendung

Geeignet für Beete und Rabatten, außerdem geeignet als Schnittblumen.

Pflege und Vermehrung

  • Die Pflanzen brauchen einen leichten Winterschutz.

Vermehrung durch Aussaat oder durch Brutzwiebeln.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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