Allium senescens

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Allium senescens L.

Alliaceae

Lebensform: Zwiebel- oder<br> Knollenpflanze

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: grundst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: becherf&ouml;rmig
Frucht: fachspaltige Kapsel

91A / 7455ac 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Amaryllidales
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Allium senescens, umgangssprachlich Ausdauernder Lauch, gehört zu den Zwiebel- und Knollenpflanzen.

Namensherkunft

Allium senescens wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Allium senescens ist eine Art aus der Gattung Allium, die circa 943 bis 1011 Arten umfasst und zur Familie der Alliaceae (Lauchgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Allium sativum.

Merkmale

Allium senescens - Habitus
Allium senescens - Blüten

Wuchs

Die Pflanzen werden 10 bis 60 Zentimeter hoch.

Blätter

Allium senescens ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und grundständig. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Von Juli bis September trägt Allium senescens blauviolette becherförmige Blüten die in Dolden angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden zierende fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Allium senescens stammt aus ganz Europa mit Ausnahme der Britischen Inseln, aus Westsibirien (bis zum Jenissei), Ostsibirien, Zentralasien, der Mongolei, der Mandschurei und Korea.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 5 und 6,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 30 bis 30 Zentimetern, am besten kommen die Pflanzen in Gruppen von 5 bis 10 Stück zur Geltung. Geeignet als Schnittblumen und als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Bei richtiger Standortwahl ist kaum bis keine Pflege notwendig.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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