Allium tuberosum
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Allium tuberosum Rottler ex Spreng. |
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Liliopsida Subclassis: Liliidae Superordo: Lilianae Ordo: Amaryllidales |
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Allium tuberosum (= Allium senescens Miq. non L.), umgangsprachlich Schnitt-Knoblauch, gehört zu den Zwiebel- und Knollenpflanzen. Die schnellwüchsige Zwiebelpflanze hat duftende weiße Blüten und essbare Blätter.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Allium tuberosum wurde bereits von Johan Peter Rottler beschrieben, der Name wurde aber erst 1825 von Curt Joachim Sprengel gültig veröffentlicht.
[Bearbeiten] Taxonomie
Der Schnitt-Knoblauch ist eine Art aus der Gattung Allium, die 824 Arten umfasst und zur Familie der Alliaceae (Lauchgewächse) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Die Pflanze wird etwa 0,5 m hoch.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Allium tuberosum ist sommergrün, die Blätter sind grundständig angeordnet. Sie sind lineal geformt und haben einen glatten Rand.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die Blüten sind weiss und erscheinen von August bis September. Die Blüten sind in Dolden angeordnet.
Die Früchte sind fachspaltige Kapseln.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Allium tuberosum stammt aus Indien, Nepal, China und Japan.
[Bearbeiten] Standort
Der Schnitt-Knoblauch bevorzugt einen sonnigen Standort und verträgt Temperaturen bis -17,7º C. Er wächst auf sandigen und steinigen Lehmböden, sandigen Tonböden und fühlt sich in trockenen bis frischen Substraten wohl.
[Bearbeiten] Verwendung
Allium tuberosum findet als Arzneipflanze Verwendung. Sie ist geeignet für die Gruppenpflanzung in Rabatten. Die Blätter können in der Küche verwendet werden.
[Bearbeiten] Pflege & Vermehrung
Vermehrung durch Aussaat im Frühbeetkasten direkt unter der Oberfläche im Frühjahr. Ebenfalls im Frühjahr können die Rhizome geteilt werden.
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen!
[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
Wenn die jungen Pflanzen verwelken und sich leicht aus der Erde ziehen lassen deutet dies auf einen Befall durch die Maden der Zwiebelfliege hin. Vorbeugend können Kulturschutznetze verwendet werden, bei einem Befall wird der Einsatz eines Insektizids notwendig.
Wurzelschäden, Welke, Entfärbung und Rücksterben von Blättern und Sprossen können druch Staunässe, Pilze oder Bakterien versacht werden. Die befallenen Pflanzen sollten entfernt werden. Zusätzlich die Durchlässigkeit des Bodens erhöhen und die Hygiene verbessern.
Ein weißer, puderartiger Belag auf der Pflanze deutet auf einen Befall durch Echten Mehltau hin. Die befallenen Pflanzenteile sollten entfernt und zusätzlich ein Fungizig einsetzt werden. Halten Sie die Wurzeln feucht und gießen Sie die Pflanzen nicht von oben. Eine verbesserte Belüftung wirkt vorbeugend.
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- Hans-Dieter Warda: Das große Buch der Garten- und Landschaftsgehölze. 2. Auflage. Bruns Pflanzen Export GmbH, Bad Zwischenahn 2001, ISBN 3-9803833-3-4.
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