Alnus glutinosa
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Alnus glutinosa (L.) Gaertn. |
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| Betulaceae | |||||
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Rosopsida Subclassis: Hamamelididae Superordo: Faganae Ordo: Corylales |
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Alnus glutinosa (= Betula alnus var. glutinosa), umgangsprachlich Schwarz-Erle, ist ein Baum.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Alnus glutinosa wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1790 von Joseph Gaertner in die heute gültige Systematik eingeordnet.
[Bearbeiten] Taxonomie
Die Schwarz-Erle ist eine Art aus der Gattung Alnus, die 35 Arten umfasst und zur Familie der Betulaceae (Birkengewächse) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Der Baum wird etwa 14 m hoch und hat eine breit kegelförmige Krone. Er ist schnellwüchsig und langlebig.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Alnus glutinosa ist sommergrün, die Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind dunkelgrün, eiförmig und haben einen gezähnten Rand.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die radförmig vierzähligen Blüten sind braun und erscheinen im März. Die Blüten sind in Ähren angeordnet.
Die braunen Früchte sind Flügelnüsse und sehr zierend. Sie entwickeln sich im Sommer.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Alnus glutinosa stammt aus ganz Europa, dem Kaukasus, West-Sibirien, Zentralasien, der Türkei, dem Nord-Irak, Nordwest-Afrika und ist eingebürgert in Nordamerika.
[Bearbeiten] Standort
Die Schwarz-Erle bevorzugt einen halbschattigen Standort und verträgt Temperaturen bis -40º C. Sie wächst auf steinigen Lehmböden und fühlt sich in feuchten Substraten wohl. Trockenperioden werden nicht so gut, schlechte Sauerstoffversorgung des Bodens wird schlecht vertragen. Alnus glutinosa ist nur gering kalktolerant.
[Bearbeiten] Verwendung
Alnus glutinosa findet als Arzneipflanze Verwendung.
[Bearbeiten] Pflege
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen!
[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- Hans-Dieter Warda: Das große Buch der Garten- und Landschaftsgehölze. 2. Auflage. Bruns Pflanzen Export GmbH, Bad Zwischenahn 2001, ISBN 3-9803833-3-4.
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| Baum des Jahres in Deutschland |
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1989 Quercus robur | 1990 Fagus sylvatica | 1991 Tilia platyphyllos | 1992 Ulmus glabra | 1993 Sorbus domestica | 1994 Taxus baccata | 1995 Acer platanoides | 1996 Carpinus betulus | 1997 Sorbus aucuparia | 1998 Pyrus pyraster | 1999 Salix alba | 2000 Betula pendula | 2001 Fraxinus excelsior | 2002 Juniperus communis | 2003 Alnus glutinosa | 2004 Abies alba | 2005 Aesculus hippocastanum | 2006 Populus nigra | 2007 Pinus sylvestris | 2008 Juglans regia | 2009 Acer pseudoplatanus | 2010 Prunus avium | 2011 Sorbus torminalis | 2012 Larix decidua
