Alnus viridis

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Alnus viridis (Chaix) DC.

Betulaceae

Lebensform: Strauch

Standort: Sonne   2

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vierz&auml;hlig
Frucht: Fl&uuml;gelnuss

165B / 92481f 

Knospenanordnung: &Auml;hre

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Hamamelididae
Superordo:
Faganae
Ordo:
Corylales

Alnus viridis ist ein Strauch.

Namensherkunft

Alnus viridis wurde bereits von Dominique Chaix beschrieben und benannt, aber erst 1805 von Augustin Pyramus de Candolle in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Alnus viridis ist eine Art aus der Gattung Alnus, die circa 57 bis 79 Arten umfasst und zur Familie der Betulaceae (Birkengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Alnus glutinosa.

Merkmale

Alnus viridis - Blätter
Alnus viridis - Blüten
Alnus viridis - Zweige
Alnus viridis - Früchte

Wuchs

Die Sträucher sind vergleichsweise langsamwüchsig und werden 2,5 bis 3 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Alnus viridis ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind eiförmig und gezähnt, gestielt und haben Nerven, die in den Blattrand auslaufen.

Blüten und Früchte

Von April bis Juni trägt Alnus viridis braune radförmig vierzählige Blüten die in Ähren angeordnet sind. Die Pflanzen sind diözisch, die Bestäubung erfolgt durch Fremdbestäubung durch den Wind.

Die Sträucher tragen braune Flügelnüsse.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden flache Wurzeln.

Verbreitung

Alnus viridis stammt aus Frankreich (ohne Korsika), von der Apenninenhalbinsel, aus Zentraleuropa, dem östlichen Mitteleuropa, von der Balkanhalbinsel, aus Osteuropa, Westsibirien (bis zum Jenissei), Ostsibirien und der Mongolei.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -45°C (WHZ 2). Die Pflanzen eignen sich für den Quellschutz und den Uferschutz schmaler Fließgewässer.

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen

Verwendung

Geeignet als Hangbepflanzung und als Vogelschutzgehölz.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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