Aloysia citriodora
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Aloysia citriodora Palau |
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| Verbenaceae | |||||
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Rosopsida Subclassis: Lamiidae Superordo: Lamianae Ordo: Lamiales |
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Aloysia citriodora (= Aloysia triphylla, Lippia citriodora, Lippia triphylla), umgangsprachlich Zitronenverbene, Zitronenstrauch, ist ein Strauch mit weißen bis blass violetten Blüten und schmalen, leuchtend grünen Blättern. Das Laub duftet intensiv nach Zitrone und eignet sich zur Verwendung in Potpourris.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Aloysia citriodora wurde 1784 von Antonio Palau y Verdera beschrieben und benannt.
[Bearbeiten] Taxonomie
Die Zitronenverbene ist eine Art aus der Gattung Aloysia, die 42 Arten umfasst und zur Familie der Verbenaceae (Eisenkrautgewächse) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Der Strauch wird etwa 3 m hoch.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die stieltellerförmigen Blüten sind hellviolett und erscheinen von Juli bis September. Die Blüten sind in Ähren angeordnet.
Die Früchte sind Spaltfrüchte.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Aloysia citriodora stammt aus Uruguay, Argentinien und Chile.
[Bearbeiten] Standort
Die Zitronenverbene verträgt Temperaturen bis -12,2º C. Sie bevorzugt einen sonnigen Standort. Unter Glas in lehmiger Topferde. Im Freiland auf nährstoffarmem gut durchlässigem Boden, gerne auch an einer schützenden Mauer.
[Bearbeiten] Verwendung
Aloysia citriodora findet als Arzneipflanze Verwendung. Die Pflanze ist geeignet für sonnige Rabatten oder die Kultur im kühlen Gewächshaus. Sollen Blätter getrocknet werden empfiehlt sich das Pflücken der Blätter kurz vor der Blüte, da dann das Aroma am intensivsten ist.
[Bearbeiten] Pflege & Vermehrung
Unter Glas nur mäßig gießen und während des Wachstums einmal im Monat Flüssigdünger geben. Während der Pflanzenruhe im Winter den Boden nur feucht halten. Pflanzen im Freiland im Herbst mulchen um die Wurzeln vor Frost zu schützen.
Im zeitigen Frühjahr sämtliche Triebe auf niedrige äste zurückschneiden. Beim Verjüngungsschnitt sämtliche Triebe bis zur Basis zurückschneiden.
Vermehrung durch Stecklinge im Sommer.
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
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[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- Hans-Dieter Warda: Das große Buch der Garten- und Landschaftsgehölze. 2. Auflage. Bruns Pflanzen Export GmbH, Bad Zwischenahn 2001, ISBN 3-9803833-3-4.
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