Amelanchier laevis
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Amelanchier laevis Wiegand |
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Rosopsida Subclassis: Rosidae Superordo: Rosanae Ordo: Rosales |
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Dieser Artikel erläutert Amelanchier laevis Wiegand. Der Artikel über Amelanchier laevis A.R. Clapham, Tutin et E.F. Warb. (Kupfer-Felsenbirne) findet sich unter Amelanchier lamarckii.
Amelanchier laevis, umgangsprachlich Kahle Felsenbirne, ist ein Strauch.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Amelanchier laevis wurde 1912 von Karl McKay Wiegand beschrieben und benannt.
[Bearbeiten] Taxonomie
Die Kahle Felsenbirne ist eine Art aus der Gattung Amelanchier, die 33 Arten umfasst und zur Familie der Rosaceae (Rosengewächse) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Der Strauch wird etwa 9 m hoch. Er ist normalwüchsig und kurzlebig.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Amelanchier laevis ist sommergrün, die Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind mittelgrün und eiförmig. Im Herbst färben sie sich orange bis rot.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die radförmig fünfzähligen Blüten sind weiss und erscheinen von April bis Mai. Die Blüten sind in Trauben angeordnet.
Die schwarzen Früchte sind Sammelbalgfrüchte und sehr zierend. Sie entwickeln sich im Frühling.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Amelanchier laevis stammt aus dem östlichen Kanada, dem Nordosten der USA, dem zentralen Nordosten der USA, Kansas und dem Südosten der USA.
[Bearbeiten] Standort
Die Kahle Felsenbirne bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und verträgt Temperaturen bis -28,2º C. Sie wächst auf sandig-kiesigen Böden, sandigen und steinigen Lehmböden, sandigen und lehmigen Tonböden und fühlt sich in feuchten Substraten wohl. Trockenperioden werden nicht so gut, schlechte Sauerstoffversorgung des Bodens wird relativ gut vertragen. Amelanchier laevis ist mäßig kalktolerant.
[Bearbeiten] Verwendung
[Bearbeiten] Pflege
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
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[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- Hans-Dieter Warda: Das große Buch der Garten- und Landschaftsgehölze. 2. Auflage. Bruns Pflanzen Export GmbH, Bad Zwischenahn 2001, ISBN 3-9803833-3-4.
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