Ammi majus

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Ammi majus L.

Apiaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   6

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: eif&ouml;rmig

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Doppeldolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Aralianae
Ordo:
Araliales
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Ammi majus, umgangssprachlich Bischofskraut, Grosse Knorpelmöhre, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Ammi majus wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Ammi majus ist eine Art aus der Gattung Ammi, die circa 7 bis 16 Arten umfasst und zur Familie der Apiaceae (Doldenblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 20 bis 100 Zentimeter hoch.

Blätter

Ammi majus ist sommergrün. Die Blätter sind doppelt gefiedert und wechselständig angeordnet. Die eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und fein gesägt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Oktober trägt Ammi majus weiße radförmig fünfzählige Blüten die in Doppeldolden angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Ammi majus stammt aus Frankreich (ohne Korsika), von der Iberischen Halbinsel, der Apenninenhalbinsel, der Balkanhalbinsel, aus der Türkei, von Zypern, aus Syrien, dem Irak, dem Iran, Nord-Afrika und Äthiopien und ist in West-Europa, Zentraleuropa, Nordamerika, Australien und Neuseeland eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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