Ammi visnaga

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Ammi visnaga (L.) Lam.

Apiaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   6

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: lineal

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Doppeldolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Aralianae
Ordo:
Araliales
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Ammi visnaga, umgangssprachlich Zahnstocher-Ammei, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Ammi visnaga wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1779 von Jean-Baptiste Pierre Antoine de Monet de Lamarck in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Ammi visnaga ist eine Art aus der Gattung Ammi, die circa 7 bis 16 Arten umfasst und zur Familie der Apiaceae (Doldenblütler) gehört.

Merkmale

Ammi visnaga - Habitus

Wuchs

Die Pflanzen werden 80 bis 100 Zentimeter hoch.

Blätter

Ammi visnaga ist sommergrün. Die Blätter sind doppelt gefiedert und wechselständig angeordnet. Die linealen Fiederblättchen sind gestielt und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von Juli bis September trägt Ammi visnaga weiße radförmig fünfzählige Blüten die in Doppeldolden angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Ammi visnaga stammt aus Frankreich (ohne Korsika), von der Iberischen Halbinsel, der Apenninenhalbinsel, der Balkanhalbinsel, aus der Türkei, von Zypern, aus dem Norden des Iraks, dem Iran, von den Kanaren und aus Nord-Afrika und ist in Nordamerika, Mexiko, Chile und Argentinien eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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