Ammi visnaga
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Ammi visnaga (L.) Lam. |
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Rosopsida Subclassis: Cornidae Superordo: Aralianae Ordo: Araliales |
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Ammi visnaga, umgangsprachlich Zahnstocher-Ammei, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Ammi visnaga wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1778 von Jean Baptiste de Monnet de Lamarck in die heute gültige Systematik eingeordnet.
[Bearbeiten] Taxonomie
Die Zahnstocher-Ammei ist eine Art aus der Gattung Ammi, die 10 Arten umfasst und zur Familie der Apiaceae (Doldenblütler) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Die Pflanze wird etwa 1 m hoch.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Ammi visnaga ist sommergrün, die Blätter sind doppelt gefiedert und wechselständig angeordnet. Sie sind lineal geformt und haben einen glatten Rand.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die radförmig fünfzähligen Blüten sind weiss und erscheinen von Juli bis September. Die Blüten sind in Doppeldolden angeordnet.
Die Früchte sind Achänen.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Ammi visnaga stammt aus Frankreich, von der Iberischen Halbinsel, der Apenninenhalbinsel, der Balkanhalbinsel, aus der Türkei, von der Insel Zypern, aus dem Nord-Irak, dem Iran, von den Kanaren, aus Nord-Afrika, ist eingebürgert in Nordamerika, Mexiko, Chile und Argentinien.
[Bearbeiten] Standort
Die Zahnstocher-Ammei bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und verträgt Temperaturen bis -23,3º C. Sie wächst auf sandigen und steinigen Lehmböden und fühlt sich in feuchten Substraten wohl.
[Bearbeiten] Verwendung
Ammi visnaga findet als Arzneipflanze Verwendung.
[Bearbeiten] Pflege
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen!
[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- Hans-Dieter Warda: Das große Buch der Garten- und Landschaftsgehölze. 2. Auflage. Bruns Pflanzen Export GmbH, Bad Zwischenahn 2001, ISBN 3-9803833-3-4.
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