Elettaria cardamomum
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Elettaria cardamomum (L.) Maton |
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| Zingiberaceae | |||||
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Liliopsida Subclassis: Commelinidae Superordo: Zingiberanae Ordo: Zingiberales |
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Elettaria cardamomum (= Amomum cardamomum L.), umgangsprachlich Malabar-Kardamom, ist eine Staude aus Süd-Indien und Sri Lanka. Die aromatischen Samen sind ein beliebtes Gewürz für Gebäck, sie kommen aber auch beim Würzen von pikanten Speisen oder Kaffe zum Einsatz.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Elettaria cardamomum wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1811 von William George Maton in die heute gültige Systematik eingeordnet.
[Bearbeiten] Taxonomie
Der Malabar-Kardamom ist eine Art aus der Gattung Elettaria, die 11 Arten umfasst und zur Familie der Zingiberaceae (Ingwergewächse) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Die Staude wird etwa 3 m hoch.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Elettaria cardamomum ist immergrün, die Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lanzettlich geformt und haben einen glatten Rand.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die trichterförmigen Blüten erscheinen von Juni bis August. Die Blüten sind einzeln angeordnet.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Elettaria cardamomum stammt aus Süd-Indien, Sri Lanka und Südost-Asien.
[Bearbeiten] Standort
Der Malabar-Kardamom bevorzugt einen sonnigen Standort und verträgt Temperaturen nur über 1,2º C. Er wächst auf sandigen Lehmböden fühlt sich in feuchten Substraten wohl.
Optimal: Heller Standort ohne direktes Sonnenlicht, auf hohe Luftfeuchtigkeit achten. Als Substrat empfiehlt sich lehmige Topferde, die Tongranulat oder Rindenstücken noch etwas aufgelockert werden kann.
[Bearbeiten] Verwendung
Elettaria cardamomum findet als Arzneipflanze Verwendung. Geeignet als Zimmerpflanze oder zur Kultur im Warmhaus. Früchte werden nur in tropischem Klima ausgebildet.
[Bearbeiten] Pflege & Vermehrung
Während des Wachstums reichlich gießen und einmal im Monat Flüssigdünger geben. Im Winter weniger gießen, die Temperatur bei mindestens 16°C halten. Im Frühjahr sollten die Pflanzen umgetopft und eventuelle Blütenstände entfernt werden.
Vermehrung durch Teilung im Frühjahr oder durch Aussaat der reifen Samen bei 20 bis 25°C.
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen!
[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
Mosaikartige Verfärbungen an Blättern und Blüten deuten auf eine Viruserkrankung hin. Diese behindert das Wachstum der Pflanzen. Befalle Pflanzen sollten entfernt werden. Verbesserte Hygiene und das Verhindern der Ausbreitung durch Insekten wirken vorbeugend.
Weiße Flecken auf Blüten und Blättern sowie sich nicht öffnende Knospen deuten auf einen Befall durch Thripse hin. Diese Insekten lassen sich mit guter Belüftung und regelmäßigen Wassergaben zurückdrängen, außerdem können Insektizide oder Nüztlinge (Raubmilben) eingesetzt werden.
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- efloras.org
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