Anagallis arvensis

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Anagallis arvensis L.

Primulaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: gegenst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: eif&ouml;rmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Deckelkapsel

40C / e7422b 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Primulanae
Ordo:
Primulales
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Anagallis arvensis, umgangssprachlich Acker-Gauchheil, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Anagallis arvensis wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Anagallis arvensis ist eine Art aus der Gattung Anagallis, die circa 41 bis 53 Arten umfasst und zur Familie der Primulaceae (Primelgewächse) gehört.

Merkmale

Anagallis arvensis - Blüten

Wuchs

Die Pflanzen sind vergleichsweise langlebig und werden 5 bis 50 Zentimeter hoch.

Blätter

Anagallis arvensis ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und gegenständig angeordnet. Sie sind eiförmig, ganzrandig und sitzend.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Oktober trägt Anagallis arvensis rote radförmig fünfzählige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Deckelkapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Anagallis arvensis stammt aus ganz Europa, der Türkei, dem östlichen Mittelmeerraum, dem Irak, von der Arabischen Halbinsel, aus dem Kaukasus, dem Iran, Zentralasien, Afghanistan, Indien, Korea, Japan, Taiwan, Südwest-China, Nord-Afrika, dem Sudan, Äthiopien, Kanada, den nördlichen Präriestaaten der USA, den südlichen Präriestaaten der USA, dem Südwesten der USA, den Rocky Mountains, Kalifornien, Grönland, Südamerika, Australien und Neuseeland.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Giftigkeit

Anagallis arvensis ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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