Cymbopogon citratus
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Cymbopogon citratus (DC. ex Nees) Stapf |
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| Poaceae | |||||
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Liliopsida Subclassis: Commelinidae Superordo: Poanae Ordo: Poales |
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Cymbopogon citratus (= Andropogon citratus), umgangsprachlich Westindisches Zitronengras, ist ein horstbildendes Gras mit aromatischen Blättern. Das blaugrüne Laub ist nicht nur sehr zierend, die Halme werden seit Jahrhunderten auch als Gewürz sowie als Heilmittel verwendet. Achtung: das Öl kann Hautirritationen verursachen.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Cymbopogon citratus wurde bereits von Christian Gottfried Daniel Nees von Esenbeck nach einer früheren Beschreibung von Augustin Pyramus de Candolle beschrieben und benannt, aber erst 1906 von Otto Stapf in die heute gültige Systematik eingeordnet.
[Bearbeiten] Taxonomie
Das Westindische Zitronengras ist eine Art aus der Gattung Cymbopogon, die 56 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Die Pflanze wird etwa 2 m hoch.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Cymbopogon citratus ist immergrün, die Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal geformt und haben einen glatten Rand.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die Blüten sind in Rispen angeordnet.
Die Früchte sind Karyopsen.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Die Herkunft von Cymbopogon citratus ist ungeklärt.
[Bearbeiten] Standort
Das Westindische Zitronengras bevorzugt einen sonnigen Standort und verträgt Temperaturen bis -6,6º C. Es wächst auf sandigen Lehmböden fühlt sich in feuchten Substraten wohl.
Optimal: Sonniger Standort. Unter Glas in lehmiger Topferde bei Temperaturen über 10°C. Im Freiland auf nährstoffreichem, feuchtem aber gut durchlässigem Boden.
[Bearbeiten] Verwendung
Cymbopogon citratus findet als Arzneipflanze Verwendung. Geeignet als Kübelpflanze im Wintergarten oder im Warmhaus. Im Sommer gerne nach draußen stellen, eine komplette Kultur im Freilan dist aber nur in warmem Klima möglich. Achtung: Arzneipflanzen sollten niemals ohne Absprache mit einem Arzt oder Apotheker angewendet werden.
[Bearbeiten] Pflege & Vermehrung
Während des Wachstums reichlich gießen, im Winter nur wenig. Die Gräser sollten jedes Jahr im Frühjahr umgetopft werden.
Vermehrung durch Aussaat im zeitigen Frühjahr bei 13 bis 18°C. Im späten Frühjahr können die Pflanzen auch geteilt werden.
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen!
[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- efloras.org
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