Angelica sylvestris

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Angelica sylvestris L.

Apiaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   7

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: Ton - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Doppeldolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: horstartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Aralianae
Ordo:
Araliales
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Angelica sylvestris, umgangssprachlich Gewöhnliche Wald-Engelwurz, ist eine Staude.

Namensherkunft

Angelica sylvestris wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Angelica sylvestris ist die Typus-Art der Gattung Angelica, die circa 130 bis 170 Arten umfasst und zur Familie der Apiaceae (Doldenblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise langlebigen Stauden haben einen horstartigen Wuchs und werden 50 bis 150 Zentimeter hoch.

Blätter

Angelica sylvestris ist sommergrün. Die doppelt gefiederten, blaugrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die Fiederblättchen sind eiförmig und gezähnt.

Blüten und Früchte

Von Juli bis September trägt Angelica sylvestris weiße radförmig fünfzählige Blüten die in Doppeldolden angeordnet sind.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Angelica sylvestris stammt aus ganz Europa, der Türkei, dem Kaukasus, Westsibirien (bis zum Jenissei) und Ostsibirien.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte lehmig, sandig-lehmig, tonhaltig, sandig-tonig oder lehmig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 1,5 Meter, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung. Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Bei richtiger Standortwahl ist kaum bis keine Pflege notwendig.

  • Um Selbstaussaat zu verhindern nach der Blüte zurückschneiden.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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