Anthemis cotula

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Anthemis cotula L.

Asteraceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: lineal

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: keine Angabe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales
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Anthemis cotula, umgangssprachlich Stinkende Hundskamille, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Anthemis cotula wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Anthemis cotula ist eine Art aus der Gattung Anthemis, die circa 222 bis 315 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Anthemis maritima.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 15 bis 35 Zentimeter hoch.

Blätter

Anthemis cotula ist sommergrün. Die Blätter sind unpaarig gefiedert und wechselständig angeordnet. Die linealen Fiederblättchen sind sitzend und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Oktober trägt Anthemis cotula weiße radförmig vielzählige Blüten.

Die Pflanzen bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Anthemis cotula stammt aus ganz Europa, der Türkei, dem östlichen Mittelmeerraum, dem Kaukasus, dem Iran, dem Irak, Nord-Afrika und Äthiopien und ist in Nordamerika, Südamerika, Australien und Neuseeland eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte lehmig, sandig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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