Anthyllis vulneraria

Aus Hortipedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Anthyllis vulneraria L.

Fabaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne   7

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Blütenform: Schmetterlingsblüte
Frucht: keine Angabe

3D / efe981 

Knospenanordnung: Büschel

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Fabanae
Ordo:
Fabales
[Bearbeiten]   [Versionen]

Anthyllis vulneraria, umgangssprachlich Gewöhnlicher Wunderklee, ist eine Staude.

Namensherkunft

Anthyllis vulneraria wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Anthyllis vulneraria ist eine Art aus der Gattung Anthyllis, die circa 75 bis 159 Arten umfasst und zur Familie der Fabaceae (Schmetterlingsblütler) gehört.

Merkmale

Anthyllis vulneraria - Blüten

Wuchs

Die Stauden sind vergleichsweise kurzlebig und werden 20 bis 60 Zentimeter hoch.

Blätter

Anthyllis vulneraria ist sommergrün. Die unpaarig gefiederten, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die Fiederblättchen sind elliptisch.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juni trägt Anthyllis vulneraria hellgelbe Schmetterlingsblüten die in Büscheln angeordnet sind.


Wurzelsystem

Verbreitung

Anthyllis vulneraria stammt aus ganz Europa, der Türkei, Syrien, Israel und Jordanien, Nord-Afrika und Äthiopien.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-kiesig oder sandig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 8 und 10 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 20 bis 30 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 5 bis 10 Stück zur Geltung. Geeignet als Bodendecker und als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Bei richtiger Standortwahl ist kaum bis keine Pflege notwendig.

Vermehrung durch Aussaat oder durch Teilung.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links