Apium graveolens

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Apium graveolens L.

Apiaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

 

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: verkehrt eif&auml;rmig

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Doppeldolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Aralianae
Ordo:
Araliales
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Apium graveolens, umgangssprachlich Sumpf-Sellerie, Wilder Sellerie, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Apium graveolens wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Apium graveolens ist eine Art aus der Gattung Apium, die circa 18 bis 55 Arten umfasst und zur Familie der Apiaceae (Doldenblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen sind vergleichsweise langlebig und werden 15 bis 150 Zentimeter hoch.

Blätter

Apium graveolens ist sommergrün. Die Blätter sind unpaarig gefiedert und wechselständig angeordnet. Die Fiederblättchen sind gestielt und verkehrt eiförmig.

Blüten und Früchte

Von Juli bis September trägt Apium graveolens weiße radförmig fünfzählige Blüten die in Doppeldolden angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Apium graveolens stammt aus ganz Europa, dem Kaukasus, der Türkei, dem östlichen Mittelmeerraum, dem Irak, dem Norden des Irans, dem westlichen Himalaya, Pakistan, Nord-Afrika, von den Kanaren und Madeira.

Standort

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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