Aralia racemosa

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Aralia racemosa L.

Araliaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   4

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: keine Angabe

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Steinfrucht

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Aralianae
Ordo:
Araliales
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Aralia racemosa, umgangssprachlich Amerikanische Aralie, ist eine Staude.

Namensherkunft

Aralia racemosa wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Aralia racemosa ist die Typus-Art der Gattung Aralia, die circa 79 bis 103 Arten umfasst und zur Familie der Araliaceae (Araliengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 2,5 bis 3 Meter hoch.

Blätter

Aralia racemosa ist sommergrün. Die Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind eiförmig.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Aralia racemosa weiße radförmig fünfzählige Blüten die in Dolden angeordnet sind.

Die Stauden bilden Steinfrüchte.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Pfahlwurzeln.

Verbreitung

Aralia racemosa stammt aus dem östlichen Kanada, dem Nordosten der USA, dem zentralen Nordosten der USA, den nördlichen Präriestaaten der USA, den Rocky Mountains, dem Südwesten der USA, dem Südosten der USA, den südlichen Präriestaaten der USA und Mexiko.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte lehmig, sandig-lehmig oder lehmig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 1 Meter, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung.

Pflege und Vermehrung

Bei richtiger Standortwahl ist kaum bis keine Pflege notwendig.

  • Blütenstände nach der Blüte entfernen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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