Arctium lappa

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Arctium lappa L.

Asteraceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

Standort: Sonne   3

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: Sand - Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: Ton - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton - Bodenart: Torf

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: eif&ouml;rmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

82C / 7b4c9a 

Knospenanordnung: Schirmtraube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales
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Arctium lappa, umgangssprachlich Grosse Klette, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Arctium lappa wurde 1803 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Arctium lappa ist die Typus-Art der Gattung Arctium, die circa 23 bis 38 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 1 bis 3 Meter hoch.

Blätter

Arctium lappa ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind eiförmig, gezähnt und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Arctium lappa violette radförmig vielzählige Blüten die in Schirmtrauben angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Arctium lappa stammt aus ganz Europa, der Türkei, dem Kaukasus, dem Iran, Westsibirien (bis zum Jenissei), von der Insel Sachalin, aus Zentralasien, dem Himalaya, China, Alaska, Kanada, dem Nordosten der USA, dem zentralen Nordosten der USA, den nördlichen Präriestaaten der USA, dem Südosten der USA, dem Nordwesten der USA und Kalifornien.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig, sandig-kiesig, lehmig, sandig-lehmig, kiesig-lehmig, tonhaltig, sandig-tonig, lehmig-tonig oder torfhaltig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -40°C (WHZ 3).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen

Verwendung

Geeignet für Bauerngärten.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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