Ardisia crenata
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Ardisia crenata Sims |
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| Myrsinaceae | |||||
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Divisio: Magnoliophyta Subdivisio: Magnoliophytina Classis: Rosopsida Subclassis: Dilleniidae Superordo: Primulanae Ordo: Primulales |
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Ardisia crenata (= Ardisia crenulata), umgangsprachlich Gewürzbeere, ist ein Strauch oder kleines Bäumchen aus dem tropischen Asien mit dunkelgrünem Laub und duftenden weißen Blüten. Die Beeren, die sich bereits im Sommer bilden, reifen zwischen November und Januar und sind dann rot und sehr dekorativ.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Namensherkunft
Ardisia crenata wurde 1950 von John Sims beschrieben und benannt.
[Bearbeiten] Taxonomie
Die Gewürzbeere ist eine Art aus der Gattung Ardisia, die 250 Arten umfasst und zur Familie der Myrsinaceae (Myrsinengewächse) gehört.
[Bearbeiten] Merkmale
[Bearbeiten] Wuchs
Der Strauch wird etwa 1,5 m hoch.
[Bearbeiten] Holz und Rinde
[Bearbeiten] Blätter
Ardisia crenata ist immergrün, die Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lanzettlich geformt.
[Bearbeiten] Blüten und Früchte
Die radförmig fünfzähligen Blüten sind weiss und erscheinen von Mai bis Juni. Die Blüten sind in Dolden angeordnet.
Die roten Früchte sind Steinfrüchte und sehr zierend.
[Bearbeiten] Wurzelsystem
[Bearbeiten] Verbreitung
Ardisia crenata stammt aus Nord-Indien, China, Korea, Japan und Taiwan.
[Bearbeiten] Standort
Die Gewürzbeere bevorzugt einen schattigen Standort und verträgt Temperaturen bis -6,6º C. Sie wächst auf Lehmböden, sandigen Lehmböden und fühlt sich in feuchten Substraten wohl.
Optimal: Heller Standort ohne direktes Sonnenlicht in lehmiger Topferde. Im Winter bei etwa 12 bis 16°C halten, da die Beeren bei höheren Temperaturen abfallen.
[Bearbeiten] Verwendung
Geeignet als Zimmerpflanze oder im temperierten Gewächshaus.
[Bearbeiten] Pflege & Vermehrung
Während des Wachstums großzügig gießen und alle zwei Wochen Flüssigdünger geben. Im Winter nur noch mäßig gießen und regelmäßig besprühen, da sonst die Beeren verschrumpeln. Während der Blüte nicht besprühen, da dies den Fruchtansatz behindert. Im Frühjahr umtopfen.
Im späten Frühjahr Triebe leicht einkürzen, falls sie die Symmetrie stören. Abgeblühte Blüten entfernen.
Vermehrung über Aussaat bei 20 bis 22°C. Stecklinge bewurzeln bei 24 bis 26°C.
[Bearbeiten] Arten und Sorten
[Bearbeiten] Giftigkeit
Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen!
[Bearbeiten] Krankheiten und Schädlinge
Bei schuppigen Insekten auf Sprossen und an den Blattunterseiten handelt es sich um Schildläuse. Sie sondern Honigtau ab und werden mit Insektiziden oder Nützlingen bekämpft.
[Bearbeiten] Mensch und xy
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] xy in der Kunst
[Bearbeiten] Symbolik
[Bearbeiten] Aberglaube
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Belege
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
- Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. 3. Auflage. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2.
- efloras.org
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