Aristolochia clematitis

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Aristolochia clematitis L.

Aristolochiaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   6

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: nierenförmig

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: keine Angabe

3A / f8da21 

Knospenanordnung: einzeln

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Piperopsida
Subclassis:
Piperidae
Superordo:
Lactoridanae
Ordo:
Aristochiales
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Aristolochia clematitis, umgangssprachlich Gewöhnliche Osterluzei, ist eine Staude.

Namensherkunft

Aristolochia clematitis wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Aristolochia clematitis ist eine Art aus der Gattung Aristolochia, die circa 489 bis 545 Arten umfasst und zur Familie der Aristolochiaceae (Osterluzeigewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Aristolochia rotunda.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 80 bis 100 Zentimeter hoch.

Blätter

Aristolochia clematitis ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind nierenförmig und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Juli trägt Aristolochia clematitis gelbe, einzeln angeordnete Blüten.


Wurzelsystem

Verbreitung

Aristolochia clematitis stammt aus ganz Europa mit Ausnahme der Britischen Inseln und Nordeuropas, aus der Türkei und dem Kaukasus und ist in Grossbritannien und Norwegen eingebürgert.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen
  • Gehölzrand (meist humoser Boden)

Verwendung

Der Zierwert von Aristolochia clematitis entsteht vor allem durch das zierende Laub. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 50 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Giftigkeit

Aristolochia clematitis ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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